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Auf Wiedersehen! Goodbye! Arrivederci! Au revoir! ¡Hasta luego! Servus! До свидания! Görüşürüz! さよなら!再见了!مع السلامة!

Liebe Familie, liebe Freunde und liebe Leser,

nun ist es soweit, dass ich Euch allen „Adieu“ sagen muss. Gestern bin ich über die Regenbogenbrücke gegangen, deshalb müsst Ihr allerdings nicht traurig sein.

Foto: Christine Lisse

Die Regenbogenbrücke

Es gibt eine Brücke, die den Himmel und die Erde verbindet.
Weil sie so viele Farben hat, nennt man sie die Regenbogenbrücke.

Auf der jenseitigen Seite der Brücke liegt ein wunderschönes Land
mit blühenden Wiesen, mit saftigem grünen Gras und traumhaften Wäldern.

Wenn ein geliebtes Tier die Erde für immer verlassen muss,
gelangt es zu diesem wundervollen Ort.

Dort gibt es immer reichlich zu fressen und zu trinken,
und das Wetter ist immer so schön und warm wie im Frühling.
Die alten Tiere werden dort wieder jung und die kranken Tiere wieder gesund.
Den ganzen Tag toben sie vergnügt zusammen herum.

Nur eines fehlt ihnen zu ihrem vollkommenen Glück:
Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen, die sie auf der Erde so geliebt haben.

So rennen und spielen sie jeden Tag miteinander,
bis eines Tages eines von ihnen plötzlich innehält und gespannt aufsieht.
Seine Nase nimmt Witterung auf, seine Ohren stellen sich auf,
und die Augen werden ganz groß.

Es tritt aus der Gruppe heraus und rennt dann los über das grüne Gras.
Es wird schneller und schneller, denn es hat Dich gesehen!

Und wenn Du und Dein geliebtes Tier sich treffen,
gibt es eine Wiedersehensfreude, die nicht enden will.
Du nimmst es in Deine Arme und hältst es fest umschlungen.
Dein Gesicht wird wieder und wieder von ihm geküsst,
deine Hände streicheln über sein schönes weiches Fell,
und Du siehst endlich wieder in die Augen Deines geliebten Freundes,
der so lange aus Deinem Leben verschwunden war, aber niemals aus Deinem Herzen.

Dann überquert ihr gemeinsam die Regenbogenbrücke
und werdet von nun an niemals mehr getrennt sein…

(Autor des Originals Paul C. Dahm, Übersetzung von Carmen Stäbler)

*****

Debby & Faya 2006

Fotos: Christine Lisse

Debby hat sich bei meiner Ankunft in der Familie liebevoll um mich gekümmert, und wir hatten die nächsten Jahre viel Spaß zusammen.

*****

2012 ging es dann richtig los – auf nach Amerika. Welcher Hund kann schon von sich behaupten, 5 Jahre lang die Schönheit des nordamerikanischen Kontinent erkundet zu haben.

buddeln im Schnee von Alaska

Foto: Christine Lisse

Buddeln im Schnee von Alaska.

Faya in Washington

Foto: Christine Lisse

Planschen im Pazifischen Ozean in Washington…

Faya in Florida

Foto: Christine Lisse

… ebenso im Golf von Mexiko in Florida…

Faya in South Carolina

Foto: Christine Lisse

… wie auch im Atlantischen Ozean in South Carolina.

***

Ihr seht, ich hatte ein tolles Leben, auch wenn ich jetzt Debby, Mama und Papa vermissen werde. Ich warte hinter der Regenbogenbrücke auf euch, wo es dann ein freudiges Wiedersehen gibt.

Bis bald irgendwann,

Eure Faya

 

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Hundespaziergang in München Trudering

Hundespaziergang in München Trudering

Foto: Christine Lisse

Heute haben wir einmal richtig schönes Wetter, und weil der Papa keine Zeit für uns hat, geht Mama mit uns auf Hunderrunde. Selbstverständlich ist die Kamera mit dabei, damit wir euch endlich wieder ein paar Bilder zeigen können.

Hundespaziergang in München Trudering

Foto: Christine Lisse

Die Luft ist schön klar, so dass wir für einen kurzen Moment die Alpen sehen können, obwohl sie ungefähr 60 km (38 mi) von uns entfernt sind. Nach einer Viertelstunde gewinnen die Wolken wieder die Oberhand.

Hier haben wir in einer kleinen Diashow ein paar Bilder für Euch zusammen gefasst.

Hundespaziergang in München Trudering

Foto: Christine Lisse

Wir sind sehr froh, dass wir inmitten einer Großstadt mit fast 2 Millionen Einwohnern so eine schöne grüne Oase direkt vor der Haustür haben. Hier können wir toben, buddeln und vor allem dürfen wir wieder ohne Leine laufen.

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Happy Birthday, kleine Faya! She made it!

Faya's Geburtstagskuchen

Foto: Christine Lisse

Wir sind alle sehr glücklich, dass wir diesen Tag noch erleben dürfen.

Faya's 11. Geburtstag

Foto: Christine Lisse

Faya ist nur traurig, dass sie noch nichts vom Kuchen bekommt. Immer diese blöden Fotos!

 Faya im März 2017

Foto: Christine Lisse

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Update Irgendwie geht es immer weiter.

Liebe Leser und Leserinnen,

es muss irgendwie weiter gehen, also haben wir  am vorletzten April Wochende meine Mutti an der Nordseeküste in Wilhelmshaven besucht, um zu sehen, wie es ihr nach der Operation und REHA geht.

Die Strecke beträgt knapp 900 km (557 mi).  Weiterlesen »

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Die letzten Tage in Tucson und Las Vegas. Der Abschied tut sehr weh.

Umzugskartons für Deutschland

Foto: Christine Lisse

27 Umzugskartons sind auf 2 Paletten gepackt. Gut, dass wir einmal etwas ordentlich gelernt haben. 😉 Aktuell befinden sich die Paletten auf dem Containerschiff NYK Diana im Atlantik. Die Transportfirma Interfracht können wir bislang sehr empfehlen. Weiterlesen »

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Die Tropfsteinhöhle »Luray Caverns« in Virginia. Die Luray Caverns sind mit 26 Hektar das größte Höhlensystem der gesamten USA.

Die Luray Caverns befinden sich in der Nähe des Shennendoah National Parks …

… etwas außerhalb des Städtchens Lurray gelegen.

 Luray Cavern | Virginia

Foto: Christine Lisse

Die »Luray Caverns« sind gut ausgeschildert, denn sie befinden sich an einer ziemlich unübersichtlichen Kreuzung. Weiterlesen »

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Grandfather Mountain State Park | North Carolina Unterwegs auf der »Mile High Swinging Bridge« im Grandfather Mountain SP.

Das Naturschutzgebiet rund um den Grandfather Mountain nahe der Stadt Linville war lange in Privatbesitz. Der letzte Besitzers vererbte den Grandfather Mountain 2006  an die Universität von North Carolina, und so wurde er zum Grandfather Mountain State Park.

Der Berg liegt in den Blue Ridge Mountain, die ihrerseits wieder ein Teil der Appalachen sind, und ist etwas über 1.800 m (5.946 ft) hoch. Seine oftmals starken Winde am Gipfel wurden in Spitzengeschwindigkeit mit bis zu 320 h/km (200 mph) gemessen. Weiterlesen »

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Jubiläum | Heute vor 5 Jahren Oder: Time to say goodbye

Heute, genau vor 5 Jahren, am 12.01.2012, sind wir in New York am JFK-Airport gelandet, mit zwei Hunden und 4 Koffern im Gepäck. Unser Hausrat kam auf dem Seeweg nach. Mit einem Mietwagen fuhren wir 687 Meilen von New York nach Elkhart, Indiana, um unser grandioses RV-Gespann dort in zu übernehmen. Dort sollte das Abenteuer unseres Lebens beginnen.

Hunde am Flughafen 2012

Foto: Peter Lisse

Wir haben in den letzten 5 Jahren soviel gesehen und erlebt, unglaublich nette Menschen kennen und lieben gelernt und verstehen mittlerweile (hoffentlich) die amerikanische Lebensart, die so unterschiedlich zu der von Deutschland bzw. Europa ist. So viele großartige Landschaften durften wir für uns entdecken und anschauen. Dankbar schauen wir auf die hinter uns liegende Zeit zurück, mit viel Liebe in unseren Herzen. Diese Eindrücke werden uns unser weiteres Leben lang begleiten.

Heartland Landmark Key Largo

Foto: Christine Lisse

 

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01. Januar 2017 Ein neues Jahr beginnt.

Schnauzerdame Faya

Foto: Christine Lisse

Subjektiv gesehen, mag die Mama „ungerade Jahre“ nicht sonderlich, weil sie in der Vergangenheit immer mehr Unangehmes bereit gehalten haben, als „gerade Jahre“.  Also werden wir sehen, was uns dieses Jahr beschert.

Nun haben wir uns entschlossen, nach 5 wundervollen Jahren unser Reiseabenteuer in Nordamerika aus sehr persönlichen Gründen abzubrechen und nach Deutschland zurück zu kehren. Unsere Flüge sind für Ende Februar gebucht.

Falls einer unserer Leser unser Abenteuer fortsetzen möchte, unser Truck und der Wohnwagen stehen zum Verkauf.

Meine Mama wird diesen Blog weiter führen und noch viele Berichte einstellen, wenn wir in Deutschland wieder Fuß gefasst haben. In unserem Bildarchiv befinden sich noch Tausende von Fotos, die sich in all den Jahren angesammelt haben und nur darauf warten, veröffentlicht zu werden. Also schaut zwischendurch immer einmal wieder herein.

Mein Tagebuch werde ich mit diesem Eintrag schließen.

Vielen, lieben Dank für Euer Interesse und liebe Grüße

Eure Faya

Zwergschnauzerdame Faya

Foto: Christine Lisse

Kategorien: Faya's Tagebuch | 5 Kommentare

31. Dezember 2016 Das Jahr neigt sich dem Ende, Zeit für einen Blick zurück.

Viel zu schnell ist wieder ein Jahr verflogen, und so beginnt morgen das Neue Jahr 2017.

In diesem Jahr haben wir eine wunderbare Reise entlang der Ostküste unternommen, wobei wir zuerst in Vicksburg, Mississippi viel über die amerikanische Geschichte erfahren haben. In Atlanta treffen wir nach langer Zeit unsere Freunde wieder und gewinnen neue Freunde hinzu. Den Atlantik erreichen wir in Myrtle Beach in South Carolina, dem wir bis hoch nach Maine folgen werden.

Debby und Faya am Atlantik in South Carolina USA

Foto: Christine Lisse

Zwischendurch geht es mit einem Abstecher nach Vermont sowie nach New Hampshire, wo wir die erste Bekanntschafft mit dem »Appalachian Trail« machen. Wir treffen dort auf sogenannte „Thru Hiker“, also Wanderer, diesen Wanderweg mit 2.200 Meilen (rund 3.500 km) komplett in ungefähr 6 Monaten bezwingen. Das ist sehr spannend mit den Leuten zu reden. Ob wir uns das auch einmal trauen werden? Zumindest ein Teilstück wäre toll.

Thru Hiker auf dem Appalachian Trail in New Hampshire USA

Foto: Christine Lisse

Im hohen Norden von Maine überqueren wir das erste Mal die Grenze zu Kanada und besuchen die Insel »Campobello Island«. Einen weiteren Kanada-Stop haben wir an der Mündung des großen St. Lorenz Stroms eingelegt. Durch das nährstoffreiche Wasser leben hier besonders viele verschiedene Walarten. Einen riesengroßen Blauwal haben wir leider nicht gesehen, dafür aber unter anderem die putzigen weißen Belugas. Hier war der nördlichste Punkt unserer Reise.

Belugas bei Tadoussac am St. Lorenz Strom in Kanada

Auf dem Rückweg sind wir lange der Appalachen Bergkette gefolgt. So viel Wald in einem Stück ist schon sehr beachtlich. Hier und dort gibt es bereits ein paar bunte Blätter, die den bekannten »Indian Summer« ankündigen.

Great Smoky Mountains in Tennessee USA

Foto: Christine Lisse

Bis auf einen Aufenthalt in Memphis, TN und im Carlsbad Cavern National Park sind wir Anfang Oktober nach Tucson zurück gefahren. Die Eindrücke sind so vielfältig und überwältigend, so dass es einige Zeit dauert, bis alles richtig im Kopf verarbeitet wird.

Liebe Grüße

Eure Faya

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